Ist das gerecht?

Es gibt Basisfragen, die jeder BAföG-Ratsuchende einmal stellt. Natürlich gelten nicht alle hier aufgeführten Fragen für jeden Ratsuchenden; mindestens eine dieser Fragen aber treibt vermutlich auch Sie um. Dann könnte der Zeitpunkt gekommen sein, dass Sie einen BAföG-Rechtsanwalt einschalten und die BAföG-Rechtsberatung in Anspruch nehmen:

  • Wann stelle ich einen BAföG-Antrag auf Ausbildungsförderung bzw. gibt es den richtigen Zeitpunkt?
  • Mein Antrag wurde per Bescheid „dem Grunde nach“, d.h. unabhängig vom Elterneinkommen, zurückgewiesen – und jetzt?
  • Ich habe den Eindruck, dass die Höhe der Leistung nicht korrekt berechnet wurde oder sogar den gesetzlichen Vorgaben widerspricht.
  • Mir ist nach einem Datenabgleich die Rückforderung von früheren BAföG-Leistungen angedroht worden, weil meine Angaben zum eigenen Vermögen unvollständig gewesen sind (BAföG-Betrug).
  • Meine Eltern (bzw. mein Vater oder meine Mutter) sind nicht bereit, mir genau den finanziellen Anteil an meiner Ausbildung zu zahlen, der mir im BAföG-Bescheid wegen des Einkommens meiner Eltern zu meinen Ungunsten abgezogen worden ist. Was muss ich tun, damit mir das BAföG-Amt Vorausleistungen gewährt?

Ich habe immer noch jede Menge Fragen, die ich mit meinem zuständigen Amt für Ausbildungsförderung nicht klären konnte. Kann ich Sie anrufen?

“Ja, gern! Sie können mich anrufen, mir aber auch eine E-Mail schreiben oder wir skypen“

Guter Rat muss nicht teuer sein, aber die Rechtsanwaltsvergütungsordnung verpflichtet mich dazu, ein Honorar zu erheben. Wie wir mit den Kosten umgehen, das erfahren Sie hier.